02.10.2009

Seinstedt, Dorfgemeinschaftshaus

Konzerbericht

Rock Night 2009 in Seinstedt: Vier Wochen Hardcore-Proben und mein erstes Mal mit Still Ten Days…

Was soll ich sagen?! Kaum war ich ein paar Wochen in der Band, wurde ich schon auf die Bühne gestellt, um das ruhige Seinstedt zu rocken. Aber, es gibt Schlimmeres … *g*

Nach der Anreise um 15 Uhr haben wir erstmal unser Gepäck wieder in den Proberaum gefahren, denn alles Notwendige war bereits vor Ort aufgebaut. Die fünf Bands machten einen kurzen (oder auch längeren Soundcheck) und dann ging’s auch schon gg. 18 Uhr mit der ersten Band „The Kreachers“ los. Punkrock – mal ruhig mal rockig mal punkig – so wie wir es mögen. Jungs, ihr hättet echt nicht so aufgeregt sein müssen, hat alles super geklappt. Vielleicht ergibt es sich, dass man mal zusammen in Braunschweig oder Magdeburg spielt.

Die Coverbands Deja Vu, Second Power und Jump lieferten Classic Rock vom Feinsten. An dieser Stelle noch einmal einen Dank an die Veranstalter-Band Second Power. Wir hatten viel Spaß und Professionalität ist immer hoch im Kurs.

Als vorletzte Band zwischen Second Power und Jump kamen wir … was soll ich sagen … nein, ich war doch nicht aufgeregt?!

Da Peter den Wunsch geäußert hatte, dass ich doch als Püppi auf die Bühne gehen sollte, hatte ich die Band im Unklaren darüber gelassen, was ich anziehe *g* Denn im Rock sieht man mich sonst eher selten. Mal sehen, was ich mir für das nächste Mal überlege … mein Kleiderschrank gibt da noch einiges her …

Aber nun mal zu den wichtigen Dingen des Lebens --> die Musik. Ich kann nur hoffen, dass die Partypeople vor der Bühne genauso viel Spaß hatten wie ich auf der Bühne … Gefühlt haben wir ca. höchstens 10 Minuten gespielt und dann war schon wieder alles vorbei …

Plan A für die Zukunft: Ganz viele Auftritte vor so einem super Publikum wie in Seinstedt

Plan B für die Zukunft: Noch viel mehr Songs im Programm zu haben, damit nicht alles nach gefühlten 10 Minuten vorbei ist und ich mich häuslich auf der Bühne einrichten kann … ;)

Chris

 

Und das Schönste ist, dass es trotz eines Mädchens in der Band keinerlei Zickereien gab.
Danke Chris.
Peter P., Kai und Andreas

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